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Im Moment bereiten wir die Inhalte für diesen Bereich vor. Um Sie auf gewohntem Niveau informieren zu können, werden wir noch ein wenig Zeit benötigen. Bitte schauen Sie daher bei einem späteren Besuch noch einmal auf dieser Seite vorbei. Vielen Dank für Ihr Interesse!

  • Hinweis
  • Modulbau
  • Modulbeine
  • Modulverbindung
  • Geländebau
  • Formenbau für Gipsabdrücke
  • Wasser gestalten
  • Weichenantrieb
  • Fahrregler
  • Reflexkoppler für Zugmeldung
  • PIC-Steuerung


Alles was ich hier beschreibe beruht auf eigenen Erfahrungen und
soll nur zur Anregung dienen. Die Erfahrung mit Materialien
und deren Umgang muss jeder selber machen. Es bleibt daher
jedem selbst überlassen was er wie und womit baut.

Wenn einer die von mir beschrieben Angaben und Materialien
nutzt, so tut er dies auf eigenes Risiko.





Ich habe am Anfang, bei meinen ersten Versuchen, das Holz für
Modulkästen im Baumarkt gekauft. Das erste was man mir als
„sehr gut“ verkaufte war Pappel-Sperrholz. Ich musste jedoch
feststellen, dass es sehr schnell krumm und wellig wurde.
Desweiteren ist es ein sehr weiches Holz und wenn es an das
Anbringen von Beinen ging hatte ich so meine Mühe die Schrauben
richtig ans halten zu bekommen.

Die zweite Alternative war Birken-Multiplex, welches zum Teil beim
Kaufen schon krumm war. Das Gewicht war auch zu schwer, obwohl
man damit ganz solide Kästen bauen kann.
Dann traf ich einen bekannten Schreiner und der fragte mich, warum
ich kein Gabun-Sperrholz nehmen würde.
Die Oberste Lage ist Gabun Holz und dazwischen befindet sich
wohl niederwertiges Holz. Das Holz ist gerade, verwindungssteif,
leicht und lässt sich gut verarbeiten. Man bekommt das Holz nur
bei einem Schreiner oder im Holzfachhandel.

Ich verarbeite das Holz in 12 mm Stärke und bin bis heute sehr
zufrieden damit. Versucht es einfach mal.
Die Maße meiner Module sind L x H x B  100 cm x 15 cm x 60 cm
wobei ich festgestellt habe das eine Modulhöhe von 10 cm auch
ausreichen ist.
Die Bretter des Modulkastens verleime und verschraube ich.
Zum verschrauben nehme ich SPAX Schrauben 4,5 mm Ø x 45 mm
die ich komplett mit einem 3 mm Bohre vorbohre. Anschließend
wird das Loch  in dem zu befestigendem Brett auf 5 mm aufgebohrt
und angesenkt damit der Schraubenkopf leichter zu versenken ist.
Das Bodenbrett lege ich in die Seitenbretter ein damit ich einen
sauberen umlaufenden Rahmen habe. ( Bild )





Die von mir verwendeten Modulbeine sind aus 30 mm Ø Buchenrundholz
die ich im Baumarkt kaufe. Um mit den Modulen auf eine
Tischhöhe von 100 cm, bei einer Modulhöhe von 15 cm zu
kommen, lasse ich die Beine im Baumarkt auf 80 cm absägen.
Die fehlenden 5 cm brauche ich für meinen Stellfuß.
Ich bearbeite die Rundhölzer auf der Drehbank, damit die Löcher
sauber zentriert sind und die Beine beim Einschrauben nicht so
rumeiern.

Für die Stellschraube ( Fuß ) bohre ich auf einer Seite ein Loch von
11 mm Ø und einer Länge von 14 mm. Das 11 mm Ø Loch ist für die Einschlag-
Mutter. Nun wird das Loch mit einem 10 mm Ø Bohrer auf eine
Gesamttiefe von 60 mm fertig gebohrt. Danach drehe ich die Schraube
M10 x 30 in die Einschlag-Mutter damit ich bei der Montage
eine Führung habe und die Mutter gerade sitzt.
Nun schlage ich die Mutter soweit in das Bohrloch, dass die 4 Spitzen
der Einschlag-Mutter leichte Markierungen auf dem Holz hinterlassen.
Die Einschlag-Mutter wird wieder herausgezogen, die 4 Markierungen
der Spitzen mit einem 3 mm Bohrer ca. 4 mm tief angebohrt.
Die Bohrungen dienen dazu, dass das Holz beim Einschlagen der
Einschlag-Muttern nicht aufplatzt, sowie auch die Rohrschelle die nun
bündig fest um das Holzende geschraubt wird. 
Ich rühre den 2K-Kleber zu gleichen Teilen an.
Die vier 3 mm Löcher werden nun mit "UHU Plus entfest 300" aufgefüllt.
Anschließend wird die Einschlag-Mutter von außen, an der Hülse,
mit "UHU Plus entfest 300" eingestrichen und das Ganze mit einem
Hammer eingeschlagen. Nun können wir die Schraube M10 x 30 mm
wieder heraus drehen.
Um die hohe Festigkeit des 2K Klebers zu bekommen, wird die
Einschlag-Mutter 10 Minuten mit einem Heißluftgebläse bei 150 °C erwärmt.
Jetzt muss ich noch die Rohrschelle entfernen.

Auf der anderen Seite bohre ich ein Loch von 8 mm Ø und 30 mm Tiefe, in das
ich mit "UHU Plus entfest 300" den Gewindestift einklebe. Ich rühre den
2K-Kleber zu gleichen Teilen an. Jetzt fülle ich die Gewindegänge des Gewindestiftes
auf einer Länge von 25 mm mit Kleber aus.  Danach schraube ich ihn mit leichten
Drehbewegungen in die Bohrung ein, bis nur noch 20 mm heraus stehen.
Um die hohe Festigkeit des 2K Klebers zu bekommen, wird der Gewindestift
10 Minuten mit einem Heißluftgebläse bei 150 °C erwärmt.  

Material-Liste für ein Bein: ( Bild )

1.    1 Stück Bucherundholz 30 mm Ø, 80 cm lang
2.    1 Stück Gewindestift M8 x 50 mm
3.    1 Stück Stellschraube (Fuß) M10 x 60 verzinkt
4.    1 Stück Rändel-Mutter DIN 467, M10, verzinkt
5.    1 Stück Einschlag-Mutter, M10, verzinkt
6.    1 Stück Schraube M 10 x 30 mm
7.    1 Stück Rohrschelle 30 mm Ø
        UHU plus, endfest 300


in Arbeit


in Arbeit


in Arbeit


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in Arbeit


Schaltplan Fahrregler als PDF-Datei
Layout als LAY-Datei


Schaltplan Reflexkoppler als PDF-Datei
Layout als LAY-Datei


in Arbeit

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